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W04 - von Fredericton nach Edmundston: Regen, Wind und Kälte

Nachdem wir uns in Fredericton für drei Nächte und somit zwei volle Tage im gemütlichen AirBnB und bei schönstem Sonnenschein erholt hatten, ging unsere Reise am 10.10.2018 weiter Richtung Edmundston und damit in Richtung der Grenze zwischen New Brunswick  und Quebec. Zuerst aber lagen fünf Fahrradetappen Richtung Norden, immer entlang der US amerikanischen Grenze und flussaufwärts dem Saint John River folgend vor uns - und das bei inzwischen gar nicht mehr goldigem, sondern ernsthaft kalten, nassen und grauem Herbstwetter…

 

Aufgrund eines späten Starts und der relativ langen Strecke vor uns, lag allerdings nicht nur schlechtes Wetter, sondern auch schlechte Stimmung in der Luft. Die Aussicht auf ein kalt-nasses Zelt am Abend heiterte keinen von uns beiden besonders auf. Zudem lag auch keine Fast-Food-Kette auf dem Weg, die den Frust in fettigem Essen hätte ertränken können. „Irgendwie war das heute nicht unser Tag!“, sollte am späteren Abend das gemeinsames Fazit lauten. Im Nachhinein empfehle ich jedem der eine Fahrradtour unternimmt und sich streitet, einfach genügend Abstand dabei einzuhalten. Eine temperamentvolle Bremsung, die das eigentliche Argument unterstreichen soll, kann ansonsten ungewollt zu einem Auffahrunfall führen, der den Streit nicht beendet, sondern viel eher durch den Fakt einer kaputten Halterung einer Ortlieb-Fahrradtasche verstärkt. Denn diese, infolge des eigentlich gar nicht so heftigen Zusammenstoßes, an meinem Gepäckträger baumelnde Tasche warf neue Fragen auf. Was jetzt? Flugticket heim? Wie kommen wir jetzt weiter? Wo gibt es Ersatzteile? Warum überhaupt dieser Streit? Nachdem die Packtasche dann doch irgendwie so halb an den Gepäckträger geknotet war, konnten wir die letzten 15 km in Angriff nehmen um wenigstens aus dem Regen zu kommen, der mit der Intensität unseres Streits stetig zugenommen hatte und wohl nicht in nächster Zeit aufhören würde. Stimmung: erschöpft. Auf dem Zeltplatz erwartete uns dann der sehr nette Besitzer, welcher sich bereits im Vorfeld (wir hatten angerufen und gefragt, ob der Zeltplatz noch offen war) Gedanken darüber gemacht hatte, wie er uns mehr oder weniger trocken unterbringen konnte. Wir durften also in einer Art Wintergarten übernachten und mussten somit wenigstens kein Zelt bei Temperaturen um null Grad und Regen im dunkeln (der Unfall hatte Zeit gekostet. aufbauen. Nach einer ordentlichen Portion Nudeln und einer abschließenden kollegialen Supervision des Tages konnten sich die Pädagogen am warmen Wasser der sanitären Anlagen erfreuen und endlich wieder friedlich gestimmt nebeneinander einschlafen. Nochmal ganz vielen lieben Dank an den Besitzer des Mariners Point RV Park für den warmen Kaffee und die gute Schlafgelegenheit - das hat unseren Abend gerettet! 

Die Nacht brachte zwar kein besseres Wetter mit sich (wir hatten den regenreichsten Tag der bisherigen Saison vor uns), dafür war die Stimmung am 11.10.2018 erheblich besser als am Vortag. Vielleicht war hierfür auch ausschlaggebend, dass wir uns dazu entschlossen hatten, ein Bed and Breakfast in Grafton bei Woodstock zu buchen. Die Aussicht auf ein warmes Bett und meine nun mit den Sicherheitsschlössern (zum Glück haben wir zwei von vier behalten als wir aussortierten um Gewicht und Kram zu minimieren)) angebrachte Ortliebtasche ließen uns nun die Highlights (the world’s largest Axe) auf dem Weg, trotz vier Grad Celsius und Regen, bei guter Laune bestaunen. Trotz (oder wegen?) Kälte und Regen kamen wir ohne weitere Vorfälle schnell voran - und konnten Abends, nachdem wir und unsere Klamotten abgetropft waren, im BnB das großartige Gebäude, die Gastfreundlichkeit der Besitzerin und die Gesellschaft des putzigen Haushundes genießen.

Am nächsten Tag (12.10.2018) ging es dann pünktlich weiter in Richtung Perth-Andover. Auch hier lagen einige Highlights auf unserem Weg. So z.B. die „world’s longest covered bridge“ und die "french fry capital of the world“. Letzteres ist allerdings eine herbe Enttäuschung. Stellt euch einmal vor, ihr passiert ein Ortsschild, auf dem „french fry capital of the world“ steht und es gibt in diesem ganzen Ort keine french fry (Pommes) zu kaufen. Als Besucher der Stadt erwarte ich mehr als nur den Hauptsitz von McCain! Am Ende des Tages hatten wir dann keine Pommes, aber den Campingplatz ganz für uns.

Das wir überhaupt noch jemanden erreicht hatten, als wir in Fredericton die nächsten Tage und Übernachtungen geplant hatten, lag daran, dass zum Campingplatz auch ein Restaurant gehörte, welches im Gegensatz zum Campingplatz noch geöffnet hatte und erstaunlich stark frequentiert wurde - und weshalb die sanitären Anlagen noch geöffnet waren. Eigentlich hatten wir geplant am nächsten Tag einen 20 km weiten Umweg zu fahren, um bei einem noch geöffneten Campingplatz der zu einem Motel gehörte zelten zu können. Nach einem allerdings aufgrund der zunehmenden Kälte recht anstrengenden Tag und auf dem trostlosen, zugigen Campingplatz bei Perth-Andover sitzend, konnten wir dieser Idee jedoch absolut nichts mehr abgewinnen. Wir entschieden uns also kurzerhand dazu, doch auf dem direkten Weg zu bleiben und in Grand Falls, dann wieder Tagesziel des nächsten Tages, in Ermangelung eines geöffneten Campingplatzes, zum ersten Mal in unserem Leben ein Motel zu buchen.

 

Tatsächlich sollte dies die letzte Nacht für unserer Reise für dieses Jahr werden, in der wir im Zelt schliefen. Natürlich hätten wir stattdessen, wie es der Besitzer des Campingplatzes vorschlug,  auch unsere Wassersäcke, die wir bisher noch ungenutzt immer bei uns haben und jeweils 10 Liter fassen, auffüllen können und in der Gegend von Grand Falls wild campen können. Dies ist zwar offiziell eher nicht erlaubt, allerdings ist unsere neueste Information, dass Kanadier auf jedem staatlichen Stück Land jederzeit übernachten dürfen. Da wir jedoch keine Kanadier sind und uns meist nicht gut genug auskennen um privates Land von staatlichem zu unterscheiden, ist wild campen in jedem Falle nicht so entspannt wie es beispielsweise in Schweden (Stichwort Jedermannsrecht) ist. Dennoch würden zwei erschöpfte Radreisenden unseren bisherigen Erfahrungen nach von Kanadiern in den seltensten Fällen des Platzes verwiesen, sondern eher Hilfe angeboten bekommen. Alle denen wir bisher berichtet hatten, dass die Campingplätze langsam schließen und es schwierig wird einen Ort zum schlafen zu finden schlugen uns vor, doch einfach einen geschützten Platz im Wald zu suchen und wild zu campen… sodass wir uns inzwischen fast schon merkwürdig vorkamen, uns von fehlenden Campingplätzen ausbremsen zu lassen. Nichtsdestotrotz war für die Vorstellung nach 60 bis 80 Kilometern auf dem Fahrrad nicht nur das Zelt aufbauen, die Isomatten aufblasen, die Räder abladen, uns umzuziehen und vielleicht etwas gemütlich/ frisch zu machen, das Feuer anmachen und kochen zu müssen, sondern auch noch einen passenden Schlafplatz zu suchen, bei dem wir uns dann möglichst unauffällig, ohne Feuer und warmes, fließendes Wasser und Toiletten möglichst schnell schlafen legen würden bei der neuen Kälte und den unbeständigen Witterungsverhältnissen nicht sehr verlockend. Ja, wir suchen Einsamkeit, Natur, eine möglichst einfache Art zu leben, nicht eine möglichst leichte… aber damit bei all den neuen Anforderungen die das Radreisen als Neuling und auf einem fremden Kontinent mit sich bringt und zudem bei Kälte und Regen zu beginnen, war für uns einfach zu hart.

 

 

Als wir eine Stunde später nach dem selbstgekochten Abendessen (statt der nicht existierenden Pommes) im Zelt in unseren Schlafsäcken lagen wurde deutlich, wie gut die Entscheidung für das Motel gewesen war. Obwohl die Regenwahrscheinlichkeit laut „weathernetwork“ im Internet für die nächsten 24 Stunden bei weniger als 10% war, frischte der Wind auf und dicke Regentropfen prasselten auf unser Zelt. Die Vorstellung am nächsten Morgen zwar das nasse Zelt einpacken, jedoch nicht Abends darin schlafen zu müssen, war sehr sehr tröstlich.

Mit dem Ohrwurm: „We at the Hotel, Motel, Holiday Inn…“ fuhren wir also am 13.10.2018 Richtung Grand Falls. 

 

Obwohl wir uns an die direkte Route hielten und nicht ganz so viele Kilometer auf dem Plan standen, hatten wir einige Steigung Landeinwärts zu überwinden. Umso schöner war es im winzigen Ort Tilley, beflügelt vom gemeisterten Anstieg, den Blick über die Weiden und Wälder zu genießen, Wildgänse beim Flug in die uns entgegengesetzte Richtung beobachten zu können und dann, von neuen Tiefpunkten der Temperatur und einem Wind der den Geruch von Schnee mit sich brachte getrieben die Abfahrt anzutreten mit der Gewissheit, es nicht mehr weit zum Tagesziel und einem warmen Bett zu haben.


In Grand Falls angekommen gab es dann ein kleines vorzeitiges Geburtstagsessen für Kira beim „Pizza Boy“ (mal keine Fastfoodkette, sondern ein Familienrestaurant) und eine wunderschöne Aussicht auf die eigentlichen Grand Falls (die prächtigen Wasserfälle).

 

Auch das Motel Zimmer war erstaunlich geräumig (sogar unsere Fahrräder bekamen ein eigenes Bett) und gemütlich - mit einer hervorragenden warmen Dusche, nach der man sich eben nicht umständlich zurück in Socken und Schuhe sortieren musste, sondern einfach ins gemachte Bett schlüpfen konnte.

Nach einem „umfangreichen“ Continental Breakfast

(Achtung, Ironie! Es gab Toast mit Marmelade, dazu Kaffee - gut dass wir Müsli auf dem Zimmer hatten um die Lücken zu füllen)

ging es dann am Sonntag dem 14.10.2018 auf die Etappe nach EdmunDston. Kurz vor knapp konnten wir hier noch einige Lebensmittel für unsere Restdays in der kleinen Cabin im Wald einkaufen. 

Tatsächlich war das AirBnB bei Carole, acht km außerhalb von Edmundston, wieder ein wahrer Glücksgriff. Auf kleinstem Raum hatten wir ein eigenes kleines Haus, in welchem durch kluge Aufteilung für alles Platz war, was man sich nur wünschen kann. Zwei Schlafzimmer (eins für uns, eins für unsere Fahrräder ;) ), ein Badezimmer und ein großer Raum mit Holzofen, einer voll ausgestatteten Küche, einem großen Esstisch, einem Sofa, drei Schaukelstühlen und dennoch noch genug Platz um eine Yogamatte auszurollen. Dazu noch eine eigene Veranda und ein riesiger, verwunschener und dennoch zauberhaft angelegt und gestalteter und dennoch wilder Garten mit alten Bäumen und Bachlauf… keine 30 Minuten vergingen nach unserer Ankunft und wir riefen unsere Vermieterin an und verlängerten unseren Aufenthalt um eine Nacht - von zwei auf drei Nächte. So hatten wir genug Zeit mit Caroles freundlichem und überaus fröhlichem Hund Yuki zu spielen, auszuschlafen, mal wieder etwas aufwändiger zu kochen, unsere müden Beine zu strecken, über das Internet Serien zu gucken, auf Instagram und Twitter unsere Freude zu teilen, diesen und den vorherigen Artikel für den Blog zu schreiben (zumindest zum größten Teil und auf Deutsch) und auch mal „Nichts“ zu tun, also einfach die schöne Umgebung und das Sein an sich zu genießen - vorzugsweise gemeinsam aber ohne Worte, mit Tee oder Kaffee auf der Veranda. Ich kann mir nichts besseres Vorstellen als am 28. Geburtstag in diesem Stück vom Himmel anzukommen. 

 

Natürlich nutzten wir die Zeit auch, um unsere weitere Reise zu planen. Da es Dienstag nicht wie vorhergesagt regnete, waren wir etwas in Sorge, da sich der Niederschlag auf den Tag darauf, an dem wir aufbrechen wollten, zu verschieben schien. Außerdem hatten uns die Locals auf unserem Weg schon seit einigen Stationen immer wieder unabhängig von einander darauf vorbereitet, dass Saint-Louis-du-Ha!-Ha! der höchstgelegenste und kälteste Ort auf unserem Weg nach Quebec Stadt bzw. Montreal sein würde und wir sicherlich Schnee sehen würden. Nach Rivière-du-Loupe allerdings, sollte es dafür dann wieder bergab und wärmer werden. Als uns vor diesem Hintergrund unsere Gastgeberin Carole noch Montagabends anrief und uns bat, doch bitte den Bus direkt nach Rivière-du-Loupe zu nehmen, weil Schnee und Minusgrade im Fernsehen vorausgesagt wurden, waren wir also doch recht verunsichert und aus unserem gemütlichen Wattebausch-Schwebezustand, in welchen uns die Pause in dem kleinen Paradies versetzt hatte, herausgerissen. Das Gute daran war, dass wir uns nun intensiv mit dem bevorstehenden Streckenabschnitt auseinandersetzten. So fand Pascal zum ersten Mal seit unseren ersten beiden Tagen auf dem Fahrrad wieder einen Fahrradweg, der aber diesmal scheinbar wirklich auch mit unserem Gepäck befahrbar sein würde. Nachdem Pascal die Höhenmeter die uns laut Google Maps erwarten würden mit dem heimatlichen Harz verglichen hatte stellte sich heraus, dass die 500 Höhenmeter die wir bergauf mussten so viel waren wie auf der Strecke von Bad Lauterberg nach St. Andreasberg. Auf der Harzer Strecke ist das eine recht ordentliche Steigung für ein vollgeladenes Fahrrad - jedoch erwartete uns die Steigung in diesem kanadischen Falle statt auf 16 km auf 133 km - sodass die Steigung nicht allzu schlimm sein konnte. Auch sagte unser beider Bauchgefühl, dass wir die Strecke in zwei Etappen aufgeteilt und wieder mit einem warmen Bett als Übernachtungsmöglichkeit statt Zelt eigentlich schaffen müssten. Dennoch blieb ein flaues Gefühl übrig, da sowohl Bauchgefühl als auch das Wissen der Menschen die in der Gegend durch die wir fahren leben wichtige Ratgeber sind. Da wir sowieso gerade mit Cyrille Simard (Bürgermeister von EdmunDston und Freund von Harold Jarche - lest alles über unsere Begegnung mit Harold in unserem Bericht W02) hin und her twitterten, sendeten wir einen Hilferuf nach Ratschlag in das große, weltweite Netz und an Petit Temis (https://www.petit-temis.ca), der Organisation, die den Radweg den wir nehmen wollten erstellt hatte und instand hielt. Am nächsten Morgen, immer noch nicht ganz sicher was wir tun sollten, dann die große Freude - tatsächlich hatten wir über Twitter Antwort erhalten! Die Antwort von einem Local, der uns ermutigte bei diesem Wetter durch die Berge zu fahren… und es war es nicht irgendein Ortskundiger - sondern Cyrille Simard, der uns schrieb, dass wir uns keine Sorgen zu machen brauchten wenn wir den Petit Temis nehmen würden, da der Fahrradweg nicht über die Berge führt und es zwar etwas kühl werden würde, aber die Vegetation uns schützen würde. Mit diesem Segen des Bürgermeisters von EdmunDston (den wir zwar nicht persönlich kennen, dem wir aber als Freund von Harold in Fahrradfragen vertrauten) konnten wir nun endlich auch selbstbewusst hinter unserer Entscheidung stehen und die restlichen 24 Stunden in unserem kleinen Paradies genießen. Ganz herzlichen Dank dafür an dieser Stelle, Herr Simard!

 

Dank der Gastfreundschaft von Carole und des kleinen Holzofens in unserer Hütte konnten wir hier einige Wärme für die nächsten Tage speichern, bevor wir uns auf dem eisigen Weg nach Rivière-du-Loupe und damit nach Québec machten.

Liebe Carole, auch Dir einen ganz ganz herzlichen Dank für die Möglichkeit auf Deinem Grundstück in einem so wundervollen kleinen Haus ein paar entspannte Tage zu verbringen! Danke für Deine Besorgnis um uns und das Mitdenken in allen Bereichen - ohne den Nachschub an Essen den Du uns von Deiner Einkaufsrunde mitgebracht hast, hätten wir es sicher nicht über die Berge geschafft!

 

 

Bis zum nächsten Mal!

 

Pascal (Grundtext) & Kira (Ergänzungen)

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Kommentare: 3
  • #1

    Barbara (Sonntag, 28 Oktober 2018 23:32)

    Oh meine lieben Abenteurer, da habt ihr ja wieder mal eine ganze Menge erlebt. Die Höhen und Tiefen der Witterung, des Höhenprofils & in der Partnerschaft ;)
    Eure Bilder sind wirklich super, garnicht vorstellbar wie schön ihr es live gesehen haben müsst. Ich freue mich schon die Erlebnisse der nächsten Strecke und über den Besuch in Quebec zu lesen.
    Alles Liebe ihr Beiden und möge der Winter sich noch etwas Zeit lassen! Bleibt gesund, bis bald eure Barbara

  • #2

    Henrik (Mittwoch, 31 Oktober 2018 09:05)

    Wir wussten alle das es Fight geben wird. Somit kein Grund zur Beunruhigung.
    Vermissen euch weiterhin arg. Heute wird im Garten abgegrillt und hoffentlich vorm Frost die restlichen Getränke von eurer rauschenden Abschiedsparty vernichtet. Auch hier wird es langsam am Winter. Freut euch auf weitere Versöhnung! Ich bin weiter sehr gespannt von euch zu lesen!

  • #3

    Alex (Donnerstag, 29 November 2018 14:19)

    Im warmen Büro sitzend blicke ich auf den Regen, der endlich auch in Köln eingesetzt hat. Die Vorstellung nachher mit dem Rad nach Hause zu fahren, lässt mich ein klitzekleinwenig erahnen, wie es Euch erging.
    Die Fotos zeigen, dass es sich offensichtlich trotzdem lohnt auch mal dem Wetter zu trotzen. Nur vermisse ich eine Abbildung der größten Axt der Welt. Oder war das so eine ähnliche Enttäuschung wie die Pommes-Metropole? (über die musste ich übrigens herzhaft lachen)
    Weiterhin gute Fahrt und viele warme Quartiere mit netten Gastgebern!