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W02 - Der Sprung ins kalte Wasser

Am Sonntag dem 23.09.2018 war es also endlich soweit! Wir hatten keine weiteren Ausreden mehr, den Komfort der Stadt noch länger zu genießen. Cyclesmith hatte die Fahrräder fertig im Keller stehen und am Tag unserer Abreise fand auf der Straße vor Cyclesmith sogar ein Straßenfest anlässlich des internationalen autofreien Tages statt. Nach den free Donuts ging es dann unbeladen zum Hostel, wo wir zum ersten mal die Packtaschen an die Fahrräder klemmen konnten. Während ich dies tat schwebte die ganze Zeit der ironische Satz eines Mitarbeiters bei Cyclesmith durch den Kopf: „You do know how to ride a bicycle?“

Natürlich konnte ich Fahrrad fahren, aber konnte ich auch dieses Raumschiff (Star Trek 920) mit ca. 25-30 kg Gepäck bewegen? Es war ja schon alleine eine Herausforderung, dass beladenen Fahrrad den kleinen Anstieg vom Hinterhof des Hostels bis zur Straße zu schieben. Unsicherheit machte sich bei uns beiden breit. Die Hoffnung, dass alles besser werden würde, wenn wir auf dem Fahrrad sitzen würden, verpuffte nach den ersten Metern. Ich fühlte mich in meine Kindheit zurückversetzt. Auf einem leeren Platz, mit größter Anstrengung und Konzentration, ein mit Wimpel ausgestattetes Fahrrad, wackelig in die Arme meiner Mutter fahrend. Der einzige Unterschied hier war jedoch, dass es keinen leeren Platz gab, statt eines Wimpels schwere Packtaschen montiert waren und auch niemand ermutigend zurief, dass man es schon schaffen würde. Was hatten wir uns nur dabei gedacht? Verunsichert und bereits mit der Überlegung, nochmal umzukehren und Rat einzuholen, standen wir nun also vor der Brücke nach Dartmouth. Der Blick auf die Uhr machte die gesamte Situation nicht besser. Es war fast 15:00 Uhr und wir mussten noch bis zu unserem ersten Campingplatz kommen.

 

Wir hatten beide noch nie in unserem Leben eine Radreise mit Gepäck unternommen, waren nicht mal mit Gepäck in Halifax Probe gefahren. Wir hatten mit einem Sprung ins kalte Wasser geplant - nur dass das Wasser so kalt sein würde, damit hatten wir nicht gerechnet. Nun musste eine Entscheidung unter Zeitdruck her. Wir rechneten durch, wie schwer unser Gepäck ungefähr sein könnte, denn die Fahrräder ächzten so ungewohnt unter uns, dass wir Angst hatten ein paar Speichen gleich noch hier in der Stadt zu verbiegen. Da wir aber wussten, dass unser Gepäck für den Flug 20 bzw. 23 Kilo gewogen hatte und nun nur ein paar Kilo für Nahrung drauf gekommen sein konnte, war klar, dass unsere Fahrräder nicht überladen sein konnten. Ja, es war schwer vorstellbar mit dem ganzen Gepäck Spaß beim Fahrradfahren zu haben… auf der anderen Seite - vielleicht mussten wir uns auch einfach erst an das ungewohnte Fahrgefühl gewöhnen. Umkehren und bei Cyclesmith um Rat fragen war uns nach diesen Überlegungen zu peinlich. Außerdem wäre danach kein Start unseres Abenteuers am gleichen Tag mehr möglich.

So trafen wir also eine Entscheidung: „If we can make it over the bridge to Dartmouth, we can make it anywhere!“. Mein besonderer Dank gilt hier vor allem dem Straßenplaner von Halifax, der den Zugang zur Brücke für Fahrradfahrer so freundlich gestaltet hat, dass man erst noch ins Tal muss, um dann sein Fahrrad wieder (in unserem Fall) herauf zuschieben. Wackelig rollten wir nun also über die Brücke nach Dartmouth. In meiner Vorstellung sollte genau an dieser Stelle eigentlich „Born to be wild“ in meinem Kopf spielen, in der Realität war es aber dann doch eher: „… Holding on - Why is everything so heavy? Holding on - So much more than I can carry…“

 

 

Auf der anderen Seite angekommen, waren wir uns der ganzen Angelegenheit noch nicht wirklich viel sicherer, beschlossen allerdings (auch aufgrund mangelnder Alternativen) einfach weiterzufahren. Der schnellste Weg sollte es werden. Handy raus, Google Maps Fahrradroute und zack: 31 km. Nachdem wir die Stadt dann verlassen hatten, lief es mit uns und den Bikes auch immer besser und die Verunsicherung lies ein wenig nach. Schöne Wälder, viele bildschöne Seen und bestes Wetter begleiteten uns auf unserem Weg in den Porter’s Lake Provincial Park.

In diesem schönen Gefühl eingebettet, machte ich mir auf der Candy Mountain Road in Mineville nur wenig Gedanken über das Schild „Dead End“. Über das dann folgende Schild „No Road Maintenance - Proceed at own Risk“ hätte ich mir allerdings mehr Gedanken machen sollen. Aber Google Maps sagte mir, dass ich mit meinem Fahrrad hier fahren kann - und das wirklich dumme war, dass ich das Google sogar glaubte. Die ersten Meter auf der „Straße“ waren jedoch schon so besch**, dass ich nur noch sagen konnte: „Es wird bestimmt besser werden!“ Umkehren an dieser Stelle war aufgrund der fortgeschrittenen Zeit keine Option und eine asphaltierte Straße gab es nicht. Also schoben wir unsere Fahrräder immer weiter über den Weg aus Geröll und Schotter -  immerhin sollte dieser Weg nur fünf bis sechs Kilometer lang sein und wir wussten, dass es möglich ist diese Strecke in einer halben Stunde zu joggen. Mit der Zeit (und so langsam auch mit der untergehenden Sonne) wandelte sich der Weg tatsächlich. Zu Geröll und Schotter gesellten sich immer wieder knietiefe Schlammtümpel und Wasserläufe, die dafür sorgten, dass wir die Ortlieb Packtaschen auf ihre Wasserdichte prüfen konnten. Immer häufiger fing ich an, zu mir selber zu sagen: „In welcher Hölle bist du hier gelandet? Warum? Warum nur? Was haben wir uns dabei nur gedacht?“ Mit der untergehenden Sonne kamen auch die Mücken, welche, dank unseres langsamen Tempos, genüßlich über uns herfallen konnten. Nach ungefähr 1,5 Stunden, während denen ich mir irgendwann sicher war in der Ferne Wolfsgeheul zu hören, kam uns ein Vater, welcher mit seinem Sohn auf dem ATV eine kleine Abendrunde drehte entgegen und versicherte, dass es nur noch ungefähr 20 Minuten seien (je nachdem wie schnell wir voran kämen) bis wir wieder auf einer Straße wären. Wir waren froh, Leute hier zu sehen, auch wenn mich seine Frage, ob wir genug Wasser hätten, dann doch wieder etwas beunruhigte. Er sollte jedoch recht behalten und so standen wir nach ca. 6 Kilometer schieben und schleppen unter einer hell erleuchteten Straßenlaterne auf asphaltierter Straße. Im Porter’s Lake Provincial Park wurden wir dann so nett begrüßt, zu unserem Platz geleitet und mit Feuerholz versorgt, dass die Strapazen der letzten Stunden jedoch schnell fast vergessen waren. 

 

Was seitdem aber bisher neben Mückenstichen und blauen Flecken geblieben ist, ist ein noch größeres Gefühl von Zusammengehörigkeit und Liebe zueinander. Erlebnispädagogik wirkt - auch bei Erlebnispädagogen.

Der wunderschöne Provincial Park und der Fakt, dass wir uns dringend noch einmal neu sortieren mussten, bewegten uns dazu, eine weitere Nacht dort zu bleiben.  

So bewegten wir uns am Dienstag (25.09.2018) mit etwas weniger Gepäck und einer neuen, direkteren Route (eigentlich wollten wir erst Richtung Cape Breton Island) weiter in Richtung Shubenacadie, wo wir, aufgrund der Wettervorhersage, ein AirBnB gemietet hatten. Die bessere Recherche des Weges und das sonnige Herbstwetter verbreiteten gute Laune und so bogen wir vom Zeltplatz auf einen sogenannten Multi-Use-Pathway (MUP) ein, welcher auch in der regionalen Fahrradkarte ausgezeichnet war. Die ersten, der an diesem Tag angesetzten 77km liefen super, doch leider mussten wir bald feststellen, dass auch die MUPs in Kanada sind nicht so wirklich Multi-Use und vor allem nicht geeignet für schwer beladene Treckingrädern mit „Schwalbe Marathon“ Bereifung statt Mountainbike - Reifen. 

 

 

Es galt an dieser Stelle wieder eine grundlegende Lektion zu lernen. Für unser Vorhaben war eine gewisse Menge an Gepäck notwenig (Zelt, Equipment um zu kochen, Nahrung, unterschiedliche Kleidung,…). Die dafür notwenigen Packtaschen machte aus unseren Fahrrädern bestens ausgestattete Straßenfahrräder. Mit diesen konnten wir auch nur auf Straßen fahren - nicht auf ATV Wegen oder MUP’s! Nach dieser Einsicht fanden wir dann tatsächlich auch den passenden Weg für uns. Nicht der neue Highway sondern teilweise der alte Highway, teilweise andere Landstraßen mit zwei bis dreistelligen Nummern als Namen. Es ging viel bergab, auf einer Landstraße entlang eines Flusses durch dichte Wälder. Wenn es eine Steigung gab, wurde diese sogleich wieder mit  einer wunderschönen Abfahrt belohnt. Irgendwann änderte sich die Landschaft, es gab weniger Bäume, dafür mehr Bauernhöfe, Weiden und Felder. Das Navigieren viel nun, da wir ausschließlich Straßen benutzten, deutlich leichter und der befürchtete Verkehr blieb weitgehend aus. Endlich hatten wir das Gefühl, vielleicht doch die richtige Entscheidung getroffen zu haben mit unserem Plan, uns nur mithilfe unserer eigenen Körperkraft und ohne die Umwelt zu beeinträchtigen durch Kanada zu reisen.

Nach 77km wurden wir dann herzlich von Gina empfangen, welche etwas außerhalb des Ortes mit Hunden und einem Pferd lebt. Liebe Gina, wir freuen uns darüber deine ersten Gäste gewesen sein zu können und danken dir für deine Hilfe und vor allem auch dafür, dass du uns einfach so dein Auto geliehen hast, damit wir uns Pizza holen konnten! 

Zwei Nächte später (27.09.2018) ging es dann (anders als im Wetterbericht angekündigt) bei wunderbarem Regen weiter in Richtung Elm River Park Camping (57km). Auf dem Weg hatten wir einen längeren Zwischenstopp in Truro (um zu essen und uns trockene Sachen anzuziehen, denn inzwischen hatte der Regen aufgehört) und waren in Masstown im Market einkaufen, der auf gute Art alle Läden einer Kleinstadt unter einem Dach vereint und dazu noch Café/Restaurant ist.

Am 28.09.2018 ging es dann über den alten Highway 4 rauf auf den Folly Mountain und hinab ins Skigebiet Wentworth Valley. Leider hatten wir auf diesem Weg noch immer Regen und waren irgendwann ziemlich durchgefroren. Doch auch die Versuche des Managers des HI Hostels in Wentworth, welcher uns auf offener Straße anhielt und fragte, ob wir bei ihm unterkommen wollten, konnten uns nicht stoppen. Wir müssen irgendwann so bemitleidenswert ausgesehen haben, dass wir selbst bei unserem Zwischenstop in Patsy’s Diner nicht nur ein Stück Blaubeerkuchen umsonst bekamen, sondern auch eine gratis Übernachtung im Keller hätten bekommen können. Das Diner und vor allem die Besitzerin sind so nett und liebevoll, wir wären am liebsten noch länger geblieben, aber wir wollten unser Tagesziel (50km) erreichen und machten uns somit weiter auf den Weg zum Big Lake Camp. Dort angekommen stellte sich heraus, dass das Big Lake Camp gar kein Campground ist, sondern eigentlich ein Camp für Kirchenfreizeiten. Doch wir hatten Glück und wurden so herzlich von den zwei Damen empfangen, welche den „Fall Craft Sale“ (herbstlicher Kunst- und Handwerkermarkt) am nächsten Tag vorbereiteten, dass wir unser Zelt trotzdem noch aufstellen konnten und vorher mit Kaffee versorgt wurden. Vielen Dank für diese herzliche Geste und auch für den Kaffee und die leckere Zimtschnecke am nächsten Tag. Wir hoffen ihr hattet noch einen schönen Craft Sale! 

Der 29.09.2018 führte uns Richtung Amherst. Das Wetter an diesem Tag war deutlich besser und durch das auslassen einer Mittagspause (weil auch nichts mehr Essbares in unseren Packtaschen zu finden war) waren wir zügig auf dem Campingplatz „Lochlomond“ und konnten unser Zelt ein wenig von der Sonne trocknen lassen. Zum Glück lag der Zeltplatz in der Nähe der Mall, so konnten wir relativ einfach ein Abendessen besorgen und für die nächsten Tage einkaufen.

 

Malls sind große Einkaufszentren etwas außerhalb der Stadt, welche Fastfoodketten, Lebensmittelgeschäfte sowie unterschiedlichste andere Geschäfte unter einem Dach vereinen - so wie die Einkaufszentren die inzwischen auch bei uns fast in jeder größeren Stadt gebaut werden.

Unsere letzte Tour vor unseren Ruhetagen führte uns über Sackville nach Memramcook. Kurz vor der Grenze nach New Brunswick trafen wir Harold, der uns auf seinem Rennrad einholte und uns davor bewahrte, eine nicht ausgebaute Straße zu nehmen. Nachdem wir gemeinsam den Fluß der die Grenze von Nova Scotia zu New Brunswick markierte überquert hatten, eskortierte er uns also auf den Highway (Autobahn), der an dieser Stelle die einzig gute Verbindung ist.

 

Auf den Autobahnen Fahrrad zu fahren ist in Kanada in den meisten Bundesstaaten erlaubt und war tatsächlich, dank eines sehr breiten Standstreifen durch den wir zu jeder Zeit mindestens zwei Meter Abstand zu den Autos hatten, recht angenehm, da wir auf guter Fahrbahn schnell und ohne Umwege ohne es so richtig zu bemerken viele Kilometer hinter uns brachten.

 

Als wir sicher auf dem Highway angekommen waren gab Harold auf den letzten 10 Kilometern seiner 130 Kilometer langen Runde nochmal Gas und wir verabredeten uns in Sackville auf einen Kaffee im Black Duck in Sackville. Lieber Harold, vielen Dank für deine vielen Tips und für das nette Miteinander! Ich gehe davon aus, dass wir noch ein wenig über Twitter oder unsere Websiten in Kontakt bleiben und vielleicht nochmal einen Kaffee (in Montreal!?) trinken werden!

Nach einer sehr schönen Stunde im Café ging es dann weiter auf die letzten 27 km bis Memramcook wo wir erneut sehr herzlich in unserem AirBnB von Gilles und Jacqueline empfangen wurden und zum gemeinsamen Essen eingeladen wurden. Lagerfeuer, gute Gespräche, eine riesige warme Dusche, ein luxuriöses Bett und ein Gasfeuer im Wohnzimmer machten es unmöglich schon nach einem Ruhetag diese Unterkunft wieder gegen unser klammes Zelt einzutauschen. Sowieso benötigten wir Zeit und Ruhe sowie einen trockenen, warmen Arbeitsplatz mit Strom um diesen Blogpost zu schreiben. Außerdem mussten wir unsere Wäsche waschen und unser Zelt trocknen und wollten auch das Angebot die Cabin (Waldhütte) unserer Gastgeber im mehr und mehr herbstlich bunten Wald anzuschauen wahrnehmen. So entschlossen wir uns dazu, zwei weitere Nächte (bis Donnerstag, 04.10.2018) bei Jacqueline und Gilles zu bleiben. Liebe Jaqueline, lieber Gilles, wir möchten uns nochmals bei Euch für dieses wunderschöne und luxuriöse AirBnB bedanken - aber besonders für Eure Gastfreundschaft! Es war eine Freude Euch kennen zu lernen und vielen Dank, dass Ihr Euch so gut um uns gekümmert habt (am letzten Tag wurden wir mit Mittag- und Abendessen versorgt, da unsere Vorräte aufgebraucht waren und für Kira wurde sogar vegan gekocht) und dass Ihr Euer Zuhause mit uns geteilt habt!

Wir haben jetzt also bereits Nova Scotia durchquert und ungefähr 350 Kilometer zurückgelegt. Am Donnerstag (04.10.2018) werden wir dann weiter nach Moncton fahren und uns dann weiter in Richtung Fredericton machen.

 

Liebe Grüße 

 

Pascal (Ich-Erzähler) & Kira (Ergänzungen)

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Kommentare: 11
  • #1

    Klaus (Freitag, 05 Oktober 2018 07:16)

    „Das war die schönste Zeit — die schönste Zeit ...“ (Bosse)

  • #2

    Lisa Wolfermann (Freitag, 05 Oktober 2018 08:45)

    "Was seitdem aber bisher neben Mückenstichen und blauen Flecken geblieben ist, ist ein noch größeres Gefühl von Zusammengehörigkeit und Liebe zueinander. Erlebnispädagogik wirkt - auch bei Erlebnispädagogen." <3 Ihr Süßis!!!
    (P.S.: Ich wär ja ewig in dieser Cabin im Wald geblieben - ein Traum!!!"

  • #3

    Steffen (Freitag, 05 Oktober 2018 09:15)

    Es macht soo Spaß von euch zu lesen! Schön, dass es euch so gut geht und ihr euch nicht unterkriegen lasst. Weiter so!!
    Ganz liebe Grüße aus Hannover

  • #4

    Barbara (Freitag, 05 Oktober 2018 09:22)

    Oh mein Gott, war das spannend zu lesen. Ihr Abenteuer, es muss nicht unbedingt immer so spannend weiter gehen ;) Es scheint ihr seid ein sehr gutes Team :)) Für die nächsten Herausforderungen viel Kraft, wie Mamas das immer so sagen "Ihr schafft das"...:*:*:* HEL :*

  • #5

    Lara (Freitag, 05 Oktober 2018 12:53)

    Was für eine spannende Woche!
    Die Gastfreundschaft ist ja wirklich unglaublich!
    Ganz ganz liebe Grüße aus Aachen

  • #6

    Kira (Freitag, 05 Oktober 2018 13:13)

    Es ist so toll morgens aufzuwachen und hier gleich so viele liebe Kommentare von Euch zu finden! Sich zu disziplinieren wirklich regelmäßig Tagebuch zu führen und mitternächtliche Übersetzungen und Bilderhochladeaktionen auf dem Campingplatzklo machen nur Spaß, weil Ihr Spaß habt an unserem Abenteuer teilzuhaben... und es uns zurück meldet!

    Vielen lieben Dank!! :-)

    und nun: auf zu unserer längsten Tour bisher (87km? Pascal hat den Plan...)

    Eine fette Umarmung zu übern Teich zu Euch!!

    <3

  • #7

    Heidemann (Sonntag, 07 Oktober 2018 09:35)

    Alles sehr beeindruckend! Viel Spaß weiterhin.

    Kira

  • #8

    Thomas (Sonntag, 07 Oktober 2018 13:07)

    Eben, viele nette Leute dort drüben. Gastfreundlichkeit hoch 3 (mindestens) !!
    Ja, wie hieß es doch seinerzeit in dem Edel-Song von Xavier Naidoo: " ... dieser Weg wird steinig und schwer ... " ! Dann war der also damals vor dem Songwriting auch auf eurer Strecke unterwegs gewesen ! ;))
    Und sollte es dieses Schild mit dem Hundekot auch auf Deutsch geben: Wir hätten hier in Hemer auch genug Aufstell-Möglichkeiten dafür !!
    Bis die Tage
    Thomas

  • #9

    Sara (Sonntag, 07 Oktober 2018 17:54)

    Es macht Spaß euch folgen. Und die Bilder sagen alles aus. Sieht mega aus. Genießt es und passt auf euch auf.

  • #10

    Christina (Sonntag, 07 Oktober 2018 20:58)

    Eure Berichte sind wie ein Kurztrip zu euch rüber, nur ohne die Hürden, die ihr so überwindet ;)
    Es ist toll, an euren Erfahrungen teilzuhaben und ich ziehe den Hut vor eurem Mut und Durchhaltevermögen. Bewundernswert und sicherlich nehmt ihr sooo viele tolle Erfahrungen mit.
    Macht bitte weiter mit dem Bloggen, triste Herbsttage hier werden schöner, wenn man sich eure Bilder anschaut <3

    Viele Grüße aus Mainz

    Christina

  • #11

    Barbara (Montag, 15 Oktober 2018 09:46)

    Ohje, ich hab es mir ganz fest vorgenommen :( ...Mist, doch vergessen!
    Liebe Kira, ich habe gestern den ganzen Tag an dich gedacht (& an deinen Bruder natürlich) und an diesen besondern Geburtstag :* Also nochmal auch hier im Blog: nachträglich, alles Liebe zum Geburtstag!!! Ein wunderschönes, bereicherndes und gesundes Lebensjahr wünsche ich dir :*